Refugee11 auf den sozialen Kanälen:

Aias Aosman, Syrien

22 Jahre, Mittelfeldspieler bei SG Dynamo Dresden, kam mit fünf Jahren aus Syrien

Aias floh mit fünf Jahren mit seiner Familie aus Syrien nach Deutschland. Sein kurdischer Vater hatte sich geweigert, als Soldat gegen die Türkei zu kämpfen. Sie zogen von Ort zu Ort bis Aias’ Eltern genug Geld zusammen hatte, um die Familie über Paris nach Bremerhaven zu bringen. Dort lebten sie zunächst in einer Flüchtlingsunterkunft. Danach zogen sie nach Minden bei Hannover, dort wurde Aias eingeschult und begann Fußball zu spielen. Aias hat noch Verwandte in Syrien, um die er sich wegen des aktuellen Bürgerkrieges sehr sorgt. Für Aias ist Nordrhein-Westfalen seine Heimat und Syrien das Land, in dem er geboren wurde.

Aias Aosman und Arton Ferati trafen sich auf dem Trainingsgelände der SG Dynamo Dresden und sprachen über die Spielregeln von Integration und Demokratie.

Fatmire siehst du in folgenden Videos:

 

 

 

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ist ein Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung. Im Mittelpunkt steht eine elfteilige Webvideo-Serie, in der junge geflüchtete Amateurfußballer der Mannschaft „Refugee11“ aus Erftstadt bei Köln Fußballprofis begegnen, die selbst Fluchterfahrungen haben. Die persönlichen Geschichten der Spieler stellen individuelle Erfahrungen neben oft abstrakte Informationen zum Thema Flucht und Asyl und machen diese so erfahrbar.

Flucht hat viele Gesichter. REFUGEE ELEVEN zeigt 22 von ihnen.

 

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